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Bildbearbeitung





Mein Einstieg...

Bild: Malerpalette "Bildbearbeitung am PC - uih, das klingt aber interessant und würde mich reizen...".
Dieser Gedanke spukte mir lange im Kopf herum. Trotzdem sollte es noch viele Jahre dauern, ehe ich ihn auch ernsthaft in die Tat umsetzte.

Schon mal gleich vorab: Es ist viel zu mühselig, sich so ein komplexes Programm mit der Programmhilfe und anhand wahlloser Tutorials aus dem Netz selber beizubringen. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, der daran interessiert ist, selber schöne Sachen zu basteln, entsprechende Kurse zu besuchen. Es gibt für jedes Grafikprogramm entprechende, kostenlose Schulen im WWW, die per E-Learning in Foren oder Mailinglisten unterrichten. Auch nenne ich hier meine Schulen, bei denen ich mein Wissen erworben habe.

Dank sehr netter, hilfsbereiter Menschen, die mir ihr Wissen kostenlos weitergaben, beherrsche ich inzwischen schon gleich zwei 2D-Programme: Paint Shop Pro und Photoimpact. Beide wurden ursprünglich unabhängig voneinander von unterschiedlichen Firmen entwickelt. Zwischenzeitlich wurden beide von Corel aufgekauft.
Bei Corel kann man sich eine voll funktionsfähige PSP-Testversion herunterladen und diese 30 Tage lang kostenlos testen. Nach einer Testversion für PI sucht man mittlerweile vergeblich, weil die Weiterentwicklung leider eingestellt wurde.

Ich muss gestehen, ich bin zwar irgendwie schon ein kreativ veranlagter Mensch, aber ich liebe auch die Abwechslung und möchte ab und zu etwas Neues ausprobieren. Es reizt mich einfach, und so bin ich derzeit auch in der Welt der 3D-Programme angelangt. Mit Poser habe ich mir ein erstes Programm ausgesucht, um den Umgang damit erlernen. Daher drücke ich derzeit wieder die Schulbank in einem Grafikforum. Ist schon eine völlig neue Welt, die ich damit gerade am Entdecken bin.
Noch stecke ich ja ganz am Anfang und kann noch nicht viel zeigen und berichten. Aber später werde ich auch über Poser und Poser-Schule berichten. Fakt aber ist: Mächtig kompliziert - aber auch mächtig viel Spaß!



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Mein Zubehör

Grafiktablett: Ich bin seit über zwei Jahren glückliche Besitzerin eines Wacom Graphire 4 XL.

Als ich merkte, dass mir die Thematik Bildbearbeitung und Grafik sehr viel gibt, und ich sicher länger damit beschäftigt sein werde, kam mir ein Einfall. Von Grafiktabletts hatte ich früher schon ab und zu gehört, aber da interessierte ich mich noch nicht dafür. Nun überlegte ich, dass hiermit doch sicher einiges besser gehen würde als mit einer Maus. Erscheint doch logisch - ein Stift ist ein Stift, und den hält man anders. Also fragte ich in meinen bevorzugten Grafikforen rum, doch hatte kaum einer so ein Gerät. Andere berichteten mir, ihre Tabletts ruhen ungenutzt in der Schublade, weil die Bedienung so ungewohnt und umständlich sei. Meist waren das die Billigdinger, die Aldi mal eine Zeit lang im Angebot hatte.
Ich machte mich also weiter auf die Suche und bemühte die Suchmaschinen.

Nach umfangreichen und über einen längeren Zeitraum andauernden Recherchen entschied ich mich für den Marktführer Wacom, zumal den auch die PC-Grafiker bevorzugen. Ein superteures Profiset brauchte ich nicht, gute Mittelklasse für ambitionierte Hobbygrafiker wäre völlig ausreichend für meinereine. So stand für mich schnell das Modell fest. Wie richtig es war, lieber zu warten und zu sparen, zeigte sich später, als ich mein Graphire 4 dann endlich in den Händen hielt und austesten durfte. Bereits nach nur zwei Tagen Übung konnte ich schon sehr passabel damit umgehen. Das war früher, als ich erwartet hatte.

Das Set besteht aus einem kabellosen Stift ohne Batterien und einem silberfarbenen Plastik-Brett. Die Stromversorgung erfolgt praktischerweise per USB-Kabel-Verbindung über den PC.

Auf dem Brett befinden sich neben der Stiftarbeitsfläche auch noch 2 Expressfunktionstasten und ein Scrollrad, was ganz praktisch ist, weil man dann auch nicht unbedingt die Maus in Griffnähe haben muss. Für Vorlagen gibt es eine Klemmvorrichtung; damit kann seine Vorlage, die man nachmalen will, hervorragend fixieren und gleichzeitig den Stift schonen. Der Stift ist superleicht und liegt angenehm in der Hand. Die Stiftspitze ist aus Plastik und kann bei Bedarf gegen eine Ersatzspitze ausgetauscht werden.
Das Stiftende ist praktischerweise ein virtueller Radiergummi. In für die Finger gut erreichbarer Nähe hat er zwei Tasten - Rechtsklick und Doppelklick. Diese reagieren auf die Befehle, selbst wenn die Stiftspitze ein paar Millimeter darüber schwebt.

Zu Veranschaulichung habe ich aus dem Modellprospekt des Graphire 4 (Wacom Pressematerial) einen Ausschnitt erstellt. Denn leider ist mein Modell inzwischen nicht mehr in deren aktueller Produktpalette.
Wer mag, kann sich bei Wacom Europe GmbH selber über die derzeit aktuellen Modelle informieren.


Wacom Graphire 4 - Prospektausschnitt


Das Graphire 4 XL hat eine passable Auflösung von 2000 dpi, und der Stift reagiert immerhin auf 512 Druckstufen. Beim Malen habe ich wirklich das Gefühl, ich male real, weil ich die Striche besser führen und dosieren kann. Stellt es Euch in etwa so vor, als ob man mit einem Bleistift zeichnet und je nach Druck unterschiedliche Striche erhält.
Feinmotorische Arbeiten wie z.B. Tuben oder Pfadzupfen gehen damit doch leichter, weil es für die Hand weniger anstregend ist, den Stift zu halten, und es sich auch wirklich wie ein realer Stift führen lässt.

Der Anschaffungspreis war nicht ganz ohne, aber bislang habe ich den Kauf noch nicht eine Minute bereut. Dank meiner Mutti und meines Schatzes konnte ich meinen Traum früher realisieren, als es mir alleine möglich gewesen wäre.
Die Arbeitsfläche des Tabletts sollte man auch nicht zu klein wählen - DIN A5 ist schon eine sinnvolle Größe.



Abb. Fuji Finepix 1300 Digitalkamera: Seit fast acht Jahren habe ich eine Fuji Finepix 1300.

Die Kamera an sich ist kinderleicht zu bedienen, und die Qualität der Bilder ist durchaus zufriedenstellend. Aber ich bin eher ein Gelegenheitsknipser - kein Hobbyfotograf. Sehr häufig sind die Batterien dann auch leer, wenn ich mal was knipsen will, und dann lasse ich es wieder sein.

Jeden Frühling nehme ich mir vor, beim Spaziergang die Kamera mitzunehmen und die Blütenpracht der Bäume mal festzuhalten. Vielleicht wird sich auch das irgendwann mal ändern - ich halte alles für möglich. Wichtig war mir aber die Anschaffung damals, weil ich unbedingt der Meinung war, so etwas zu brauchen. *zwinker*




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Paint Shop Pro und PSP-Schule


PSP kann viel mehr als Fotos zu bearbeiten, man kann damit sogar malen oder eigene Objekte erstellen. Inzwischen besitze ich bereits 3 verschiedene Versionen: PSP9, X und Foto X2. Die Version X2 ist die derzeit neueste Version, obwohl sie auch schon über 1 Jahr lang auf dem Markt ist. Was wirklich unter der Haube von PSP steckt, erfährt man weniger anhand der Auflistung des Herstellers, sondern vielmehr in einer guten PSP-Schule.

Eine gute Schule und ein nettes PSP-Forum kann ich empfehlen: Tutaholic.at. Dort habe ich selber jede Menge gelernt. Das Mod-Team ist eine hilfsbereite, freudliche, lustige und manchmal ein bisschen verrückte Truppe, die das alles gerne neben Familie und Beruf in ihrer Freizeit erledigen - unentgeldlich übrigens. Woher ich das so gut weiß? Na, weil ich seit Anfang 2007 selber dort als Mod tätig bin. *schmunzel*

Obwohl bei uns der Spaß und das Basteln nie zu kurz kommen, ist der Schwerpunkt auf das Lernen gesetzt. Die Vielfalt unserer Kurse sucht sicher seinesgleichen. Für mehr Informationen einfach auf das Banner klicken; es führt zur Startseite von Tutaholic.at.




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PhotoImpact und PI-Schule sowie PI-Akademie


Uleads Photoimpact 10 ist der eigentliche Auslöser für meine Begeisterung an Grafikprogrammen. Es bietet ebenfalls jede Menge toller Funktionen, hat den Gif-Animator integriert - ein Programm, mit dem man animierte Gifs (bewegte Grafiken) erstellen kann. Ab Version X3 ist dieser nicht mehr mit dabei. Wer auf räumliche Darstellung von Schriften und Objekten Wert legt, wird mit PI sicher gut bedient sein.
Leider wurde die Entwicklung an diesem tollen Programm inzwischen eingestellt und wird bald nicht mehr zu erwerben sein.

Als ich dann anfing, mich mit dem Thema Webseitengestaltung auseinanderzusetzen, wurde mir rasch klar, die hierzu benötigten Grafiken wollte ich selber basteln. Wie es der Zufall so wollte, erfuhr ich dann von einem kostenlosen Kurs für Photoimpact im Internet. An dieser Stelle auch noch mal ein herzliches Dankeschön an Heidi und Sandra in Österreich.

Meine Kenntnisse mit PI habe ich bei Mariannes PI-Schule in einem umfangreichen Anfänger- und Fortgeschrittenenkurs gelernt. Gerne denke ich an die Zeiten und meine beiden Tutorinnen Pu und Zaubermaus Petra zurück, die mich sehr lieb und kompetent durch die Kurse begleitet haben und denen ich eine Menge Wissen zu verdanken habe.
Inzwischen wurden die Kurse der PI-Schule überarbeitet und sind anders aufgebaut. Das Angebot ist auch immer noch kostenlos. Der Klick aufs Mini-Banner führt zur Seite der Schule.

Minibanner PI-Schule

Was für Möglichkeiten sich mir plötzlich offenbarten - ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Ich stellte fest, wieviel Spaß das Ganze auch macht, und plötzlich eröffnete sich mir eine Welt des Zaubers und der Kreativität. Mir ging es wie so vielen Menschen, die anfingen, sich intensiv mit der "Bastelei" zu beschäftigen - ich wurde regelrecht süchtig. Aber keine Bange - irgendwann normalisiert sich das Ganze. *lach*


Beispiel Akdademie In der Designer-Oase, meinem Lieblings-PI-Forum, gibt es seit längerem eine Akademie, in der man etwas über Design mit PI erlernen kann. Der Unterricht ist modulartig aufgebaut und eher für erfahrene PI-Anwender gedacht. Die Module beziehen sich auf bestimmte Themen, wie z.B. Rahmen & Signtags, Fotobearbeitung, Animationen, Malen, Blenden, Scrapbooking, um nur einige zu nennen.
Näheres kann man bei der Designer-Oase erfahren. Die Kurse sind ebenfalls kostenlos. Wer lernen will, wie man richtig tolle Ergebnisse umsetzt, sollte die Akademie unbedingt besuchen. Allerdings sind die Lektionen dort auch sehr zeitintensiv, aber sehr interessant und mit viel Liebe gestaltet.



Danke-Blümi

In allen drei hier vorgestellten Webschulen habe ich Fertigkeiten kostenlos erworben
- vermittelt von netten Menschen in ihrer Freizeit. Das kann man gar nicht hoch genug schätzen,
und aus diesem Grunde möchte ich hier noch einmal ein dickes Dankeschön an alle meine
ehemaligen Tutorinnen und Mods richten, die mich durch meine Kurse und Workshops begleitet haben.





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